Ein Foto von Vertreter der Weisse Rasse.

Giuliano Bignasca, Präsident der Schweizer Partei “Lega dei Ticinesi” (LdT), sagte gegenüber dem Blatt seiner Partei, dass in der Nationalmannschaft der Eidgenossen zu viele Schwarze auflaufen.
Bignasca hatte in seinem Parteiblatt geschrieben, dass in der Schweizer Fussball-Nati zu viele “SCHWARZE” Spieler auflaufen würden.
“Einen schokoladenfarbigen Fussballer kann man akzeptieren. Drei scheinen jedoch entschieden zu viel”, schrieb Bignasca. Der Titel des Artikels lautete: “Zu viele Schwarze in der Nationalelf.”
Bignasca begründete seine Meinung damit, dass die Schweiz nie eine imperialistische Nation mit Kolonien gewesen sei. Zudem gehöre sie bis zum Beweis des Gegenteils nicht zu Afrika.
Bignascas Äusserungen stiessen auf heftige Kritik, selbst innerhalb der Lega dei Ticinesi. Lega-Staatsrat Marco Borradori beispielsweise distanzierte sich von dem Artikel, wie er gegenüber mehreren Tessiner Medien sagte.
Beim Schweizerischen Fussball-Verband (SFV) wiederum ist man bemüht, den Ball flach zu halten und Bignasca nicht zu weiterer Pubilizität zu verhelfen.
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